Fettes Brot @ Columbiahalle, Berlin

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Seit dem die fetten Brote 2010 eine Doppel-Live-Platte herausbrachten, wollte ich die drei Hamburger Jungs unbedingt mal live sehen. Denn die Brote gehören zu diesen Bands, bei denen die Songs live besser sind als von Platte (Mutabor sind z.B. auch so ein Fall).

Am 7.2. war es dann endlich mal so weit, da die Herren eine neue Platte herausbrachten und auf der dazugehörigen Tour auch in Berlin gastierten. Besonders gut war, dass sie in der Columbiahalle spielten, eine meiner Lieblings-Konzert-Location Berlins. MC Fitti als Support-Act war auch ganz gut, auch wenn seine Yolo-Swag-Mucke langsam wieder langweilig wird. Aber prinzipiell mag ich Leute, die sich nicht ernst nehmen.

Fettes Brot war so überragend wie erwartet. Sehr unterhaltsam, viele alte Lieder gespielt und ein paar großartige Medleys bekannter Hip-Hop-Songs. Abriss pur.

Veröffentlicht am 07. April 2014 von Lars ||| Kategorien: Berlin, Musik | 1 Kommentar

Neulich bin ich ADAC Postbus gefahren

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Der aufmerksame Leser weiß, dass ich eigentlich kein Fan von Massen-Transportmitteln bin. Nach dem Interconnex, hat nun auch meine Erfahrung mit dem ADAC Postbus, das »eigentlich« im vorangestellten Satz ein großes Stück vergrößert.

Aufgrund meiner holländischen Urlaubspläne galt es die Teilstrecke Berlin–Hannover zu überwinden. Die Bahn kam wie gewohnt nicht infrage und auf die nervige Suche einer Mitfahrgelegenheit hatte ich auch keine Lust. Also gucke ich mal die gängigen Fernbus-Unternehmen durch. Der ADAC Postbus gefiel mir direkt am besten. Also klickte ich mir für 12 € ein Ticket und harrte der Dinge dich mich erwarten sollten. Als ich dann am Abreisetag am Berliner ZOB aufschlug (für die Taxi-Fahrt bezahlte ich übrigens mehr als für die Busfahrt), hatte ich mir schon eine geistige Checkliste erarbeitet, welche meiner Vorurteile wohl alle bedient werden würden.

Das Vorurteil eines vollen Busses wurde dann schon mal nicht bestätigt. Mit geschätzten 15 Leuten war der Bus fast als leer zu bezeichnen. Dafür hielt der Bus mehr oder weniger das, was ich in Sachen Platzkomfort befürchtete. Gang und Sitze sind recht schmal (zumindest für jemand mit einer kräftigeren Statur wie meiner). Vorteil des Postbusses: hier lassen sich die Sitze am Gang noch ein paar Zentimeter in den Gang schieben. Was den Gang noch schmaler macht, aber wenigstens (theoretisch) den Sitzkomfort etwas erhöht. Da ich aber dank der geringen Anzahl an Mitfahrenden keinen Sitznachbarn hatte, ist das auch nur eine Theorie. Mit der Möglichkeit, sich auf zwei Sitzen auszubreiten, war die Fahrt sehr angenehm. Und auch die Beinfreiheit ist mehr als in Ordnung, zumindest mit einer Körpergröße von 1,90 m.

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Absoluter Pluspunkt der ADAC Postbusse: eine Steckdose unter jedem Sitz, freies WLAN und eine eigene Mediathek. Die Mediathek erhielt überraschend aktuelle Filme, und so konnte ich gleich die Gelegenheit nutzen und endlich mal der große Gatsby gucken.

Die 4 Stunden Fahrt vergingen somit auch recht schnell und die Pause in Magdeburg zum Füßevertreten war auch gut.

Bei Gelegenheit werde ich auf mal FlixBus und MeinFernbus testen und bin mal gespannt, ob diese beiden ähnlich komfortabel sind wie der ADAC Postbus.

Veröffentlicht am 06. April 2014 von Lars ||| Kategorien: Leben, Urlaub | 3 Kommentare

Wer ist eigentlich dafür verantwortlich …

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Wer ist eigentlich dafür verantwortlich, dass Urlaube immer so schnell vorbei sind? Gefühlt sind wir gestern erst in Amsterdam angekommen, und wenige Augenblicke später sitze ich hier, am letzten Abend der Woche, beim letzten Glas der letzten Flasche Wein – sichere die Fotos des heutigen Tages und fasse mir ab und an an die Wangen um die Wärme meines ersten kleinen Sonnenbrandes für dieses Jahr zu spüren – Der spontanen Idee ans Meer zu fahren sei Dank.

Von Amsterdam nach Zandvoort (Städtchen am Meer) sind es übrigens nur 30 Minuten. Wie geil ist das denn?! Amsterdam ist vermutlich wirklich die geilste Großstadt der Welt – ‘schuldigung Berlin, du bist knorke … aber Meer ist halt leider geil …

Veröffentlicht am 28. März 2014 von Lars ||| Kategorien: Fotografie, Urlaub | 1 Kommentar

Büdchen @ Koningsplein, Amsterdam

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Nur ein Büdchen am Konigsplein in Amsterdam.
(P.S.: Markus versucht übrigens grad sein Büdchen aus Kindertagen zu retten)

Veröffentlicht am 28. März 2014 von Lars ||| Kategorien: Fotografie, Urlaub | Schreibe einen Kommentar

In den letzten Tagen dachte ich ab und an darüber nach, wie es wohl wäre in Amsterdam zu leben …

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In den letzten Tagen dachte ich ab und an darüber nach, wie es wohl wäre in Amsterdam zu leben. Die Stadt ist wunderschön, nicht zu groß und ich stehe total auf diese ganzen kleinen Kanäle. Alle Menschen sind hier viel entspannter und nicht so hektisch – was vielleicht auch dem legalen Cannabis-Konsum geschuldet ist – aber nur vielleicht. Auch entschleunigen die vielen Radfahrer das tägliche Leben.

Allerdings wäre das Essen hier vermutlich mein Untergang und ich würde aus allen Nähten platzen! An fast jeder Ecke gibt es Frittenbuden, die oft noch diese Selbstbedienungsfenster (siehe Artikelbild Mitte) haben. Das heißt instant Nahrungszufuhr von Riesen-Kroketten oder Burgern ohne Wartezeit. Aber auch eine Tüte Fritten ist schnell gekauft.

Generell steht der Holländer auf Fritiertes oder Gebackenes. Auch großartig – Kibbeling (siehe Artikelbild links). Fischteile paniert und frittiert. Super lecker, super ungesund. Weiter geht es in den Supermärkten mit allerhand süßem Gebäck. z.B. einem mit Schokolade umhüllten Windbeutel (siehe Artikelbild rechts), so groß wie meine Faust.

Und solche Dinge und noch viele andere geile Sachen trifft man hier an jeder Ecke. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle, ich wäre dank Coffeeshops an jeder anderen Ecke auch noch dauerhaft breit, ich würde vermutlich in einen riesigen Fressflash verfallen.

Und deshalb sollte ich mir selbst einen Gefallen tun und besser nie nach Amsterdam ziehen …

Veröffentlicht am 26. März 2014 von Lars ||| Kategorien: Genuss, Urlaub | Schreibe einen Kommentar

Vleminckx @ Amsterdam

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Es ist schon eine Weile her, dass ich das letzte und erste Mal in Amsterdam war. Ich erinnere mich nur an ein paar banale Dinge – zwei davon: den ersten Coffeeshop, den ich hier sah – und die Frittenbude Vleminckx. Beides liegt nur eine Straße voneinander entfernt. Heute hatte ich dann einen Flashback, als wir an beiden vorbeiliefen. Dem Coffeeshop konnte ich widerstehen, den Fritten allerdings nicht. Und sie sind immer noch so gut wie damals. Manche Dinge ändern sich dann zum Glück doch nie.

Veröffentlicht am 24. März 2014 von Lars ||| Kategorien: Fotografie, Urlaub | Schreibe einen Kommentar

Kaashuis Tromp @ Amsterdam

Kaashuis Tromp Amsterdam

Jedes Volk ist sich selbst die beste Parodie.

Veröffentlicht am 23. März 2014 von Lars ||| Kategorien: Fotografie, Urlaub | 1 Kommentar

William Fitzsimmons @ Postbahnhof, Berlin

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William Fitzsimmons stand auch schon länger auf meiner Konzert-To-Do-Liste. Meine Erwartungen waren sehr gemischt aufgrund der mir zu Ohren gekommenden Erfahrungsberichte. Und wie bei vielen Dingen, lag auch hier in der Mitte die Wahrheit – zumindest für mich.

Den Anfang machte Denison Witmer, der eigentlich schon gut auf den Hauptact vorbereitete. Sanfte Gitarrenmusik mit ganz viel Melancholie und viel Humor (William Fitzsimmons Parodie mit angeklebtem Rauschebart inklusive) während der Songs. War gut als Eingewöhnungsphase, da es für mich sehr ungewohnt war, auf einem Konzert zu sein, bei dem die Musik so gar keine Bewegung zulässt. Aber man muss ja auch mal seinen Horizont erweitern.

Und dann kam der Typ mit dem echten langen Bart auf die Bühne und legte los. Ich war sofort fasziniert von der Leidenschaft, die seine Mimik und Gestik vermittelte. Endlich mal wieder ein Künstler dem man so richtig anmerkt, dass er das liebt was er da fabriziert. Die Pausen zwischen den Liedern waren sehr lustig. William spricht erstaunlich gut Deutsch und es fand ständig eine sehr lockere Kommunikation mit dem Publikum statt. Ungewohnt schön war es auch, einfach mal die Augen während eines Liedes schließen zu können und einfach nur zu lauschen, weil man keine Angst haben musste, irgendwelche Moves auf der Bühne zu verpassen.

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Nach dem Konzert erschien Fitzsimmons auch noch mal am Merch-Stand und wir quatschten ein wenig. Super sympathischer Typ. Und der Bart ist aus der Nähe noch spektakulärer.

Außerdem ärgerte ich mich mal wieder über das iPhone, weil es für schwierige Lichtsituationen einfach nicht gemacht ist. Ich muss mir echt angewöhnen, die x20 mitzunehmen.

Veröffentlicht am 28. Februar 2014 von Lars ||| Kategorien: Berlin, Konzerte, Musik | Kommentare deaktiviert

Die Sache mit dem schlechten Kundenservice – Teil 1: Maxdome

Erfahrungsgemäß kann man spätestens am Kundenservice die wahre Qualität eines Unternehmens messen. Einige Unternehmen scheinen dies auch immer noch zu unterschätzen, zumindest ist dies regelmäßig mein Eindruck. In der letzten Woche machte ich diese Erfahrung bei Maxdome. Aber von Anfang an …

Meine Erfahrung mit dem Kundenservice von Maxdome
Letzten Samstag stolperte ich mal wieder über die Werbung von Maxdome. Eigentlich bin ich überzeugter Watchever-Kunde, aber erfahrungsgemäß schadet es ja nicht, auch mal Konkurrenz-Produkte zu testen. Also mal bei Maxdome den Testmonat geklickt und mich sehr gefreut, was alles an Serien im Maxdome-Paket mit drin ist. So weit, so gut. Abends im Bett wollte ich dann via iPad noch 1–2 Episoden einer Serie gucken. Leider kam ich in der Maxdome-App gar nicht bis zum Ansehen einer Episode sondern landete immer bei einem endlosen Ladebalken. Nichts ging. Also kurz auf Twitter die Leute von Maxdome um Hilfe gebeten, die mich prompt an die offizielle Facebookseite von Maxdome weiterreichten. Die Frage, warum es überhaupt einen Twitteraccount gäbe (außer zu Werbezwecken) verkniff ich mir einfach mal.

Also schilderte ich auf Facebook mein Anliegen nochmals genauer. Ich bekam auch schnell eine Antwort. Man sagte mir, man würde grad die iOS-App aktualisieren, weshalb der Dienst grad nicht auf iOS-Geräten nutzbar wäre, das solle aber »so schnell wie möglich« behoben werden. »So schnell wie möglich« waren bis zu dem Zeitpunkt schon mindestens drei Tage, in denen die iOS-App nicht funktionierte. Ich versuchte dann noch durch die Blume dem Facebook-Team klar zu machen, dass es ja nicht so geil ist, dass ihr Dienst für mich und auch andere (iOS-Nutzer gibt es ja dann doch schon ein paar viele) einfach mal in der Grundfunktion nicht funktioniert. Danach vermittelte man mir aber den Eindruck, dass ihnen das wohl relativ egal sei, zumindest verfiel man in obligatorischen, hilflosen Marketing-Sprech – »es gibt ja auch noch andere Endgeräte« und »wir haben doch schon gesagt, wir arbeiten dran.« Auch der Hinweis, dass ich gerade dabei sei, das Angebot von Maxdome mit Watchever zu vergleichen und einen Wechsel in Betracht ziehe, wurde gekonnt ignoriert. Mittlerweile ist dann jetzt eine Woche um, und die iOS-App funktioniert immer noch nicht. Und ich gucke fleißig weiter bei Watchever.

Was hätte ich als Kunde von Maxdome erwartet:
1. Wenn ein Unternehmen schon einen Twitteraccount bespielt, erwarte ich auch, dass ich hier Support bekomme. Noch ist Twitter nämlich kein reiner Werbekanal, sondern ein Kommunikationskanal. Die Weiterleitung an die Facebookseite war okay, aber bei Weitem kein Bestcase.

2. Wenn Maxdome schon damit wirbt, dass ihr Dienst auf sehr vielen Endgeräten zu benutzen ist, dann erwarte ich auch, dass das stimmt. Klar, Wartungsarbeiten kann es immer geben, nach spätestens einer Woche und dem Versprechen »so schnell wie möglich«, kann ich den Dienst aber nicht mehr ernst nehmen. Zumal wenn ich daran denke, dass ich bereits zahlender Kunde sein könnte und ich für mein Geld mindestens eine Woche nichts bekäme.

3. Maxdome hat mir nicht das Gefühl gegeben, dass sie an mir als Kunde interessiert sind. Der Hinweis, dass ich es gerade in Erwägung ziehe, die Konkurrenz zu verlassen, wurde ignoriert. Hier hätte ich mir gewünscht, dass mir angeboten wird, dass mein Testmonat entsprechend verlängert wird.

Meine Lust, Maxdome als Alternative/Ergänzung zu Watchever zu testen, ist auf jeden Fall komplett verflogen, da der Dienst es augenscheinlich nicht mal schafft in der Grundfunktion nutzbar zu sein, und der Kundenservice auch nicht versucht mich nachhaltig vom Gegenteil zu überzeugen.

Veröffentlicht am 16. Februar 2014 von Lars ||| Kategorien: Technik | 1 Kommentar

Interconnex – Zugfahren ist vielleicht doch nicht so schlimm

20140202-225105.jpg Jeder der mich kennt weiß, dass ich vom Reisen mit dem Zug (speziell der Deutschen Bahn) keine gute Meinung habe. Auch lange Strecken lege ich am liebsten mit dem Auto zurück. Und das liegt nicht mal daran, dass ich besonders viele schlechte Erfahrungen mit der Bahn hatte, sondern basiert größtenteils auf meinen Vorurteilen und den Erfahrungen anderer.

Nun begab es sich, dass ich am Dienstag zu einer Beerdigung nach Leipzig wollte. Normalerweise hätte ich sofort zum Auto gegriffen, allerdings hatte ich schon lange mal den Plan, den Interconnex auszuprobieren. Einer der ersten Nicht-Deutsche-Bahn-Züge. Dieser fährt täglich die Strecke Rostock—Leipzig und ich hörte bisher viel Gutes.

Also schaute ich mal, ob denn die Fahrzeiten vom Interconnex mit dem Zeitplan der Beerdigung zusammenpassen würden und siehe da: morgens 8 Uhr hin, 19 Uhr wieder zurück. Nicht ganz perfekt und so flexible wie mit dem Auto, aber für 10 € pro Strecke (Sonderangebot) ein Schnäppchen.

Neben dem Preis kam dann gleich die nächste Überraschung bei der Platzreservierung: Einzelplätze! Etwas was ich bei der Bahn vermisse. Ich steh drauf, meine Ruhe zu haben bzw. möchte ich gerne sicherstellen, dass ich keine nervigen Sitznachbarn habe.

Hin- und Rückfahrt also für insgesamt 26 € zusammengeklickt, Ticket ausgedruckt, gefreut.

Dienstagmorgen traf ich dann kurz vor 8 Uhr am Bahnhof Südkreuz ein, der nur wenige Minuten von meiner Wohnung entfernt ist. Während ich also auf meinen Zug wartete, kamen diverse Durchsagen zu Zügen der Deutschen Bahn, die sich um mindestens 15 Minuten verspäten würden. Ich könnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Mit minimaler Verspätung (Grund war eine Weichenstörung) von nicht mal 5 Minuten rollte dann auch der Interconnex ein.

Rein; reservierten Platz gesucht, der zufällig auch noch ein Platz mit Tisch war; über den Tüpen gewundert, der augenscheinlich diesen nicht mit mir teilen wollte und sich wegsetzte; MacBook angeschmissen, über die Steckdose am Platz gefreut; über eine ziemlich leeren Zug gefreut und total entspannt losgerollt. Die Zugbegleiterinnen waren super nett, verkauften einem Kaffee und belegte Brötchen und alles war einfach super entspannt. Nach 1 Stunde und 10 Minuten erreicht wir dann auch schon Leipzig und ich verließ tiefenentspannt den Zug.

In Leipzig schlug ich dann noch 4 Stunden mit Arbeit tot, bestieg dann meinen vorreservierten Smart von Flinkster (was auch sehr praktisch war, aber dazu bei Gelegenheit noch mal extra was) und fuhr zur Beerdigung.

Kurz vor 19 Uhr trudelte ich dann wieder am Hauptbahnhof Leipzig ein, bestieg den Interconnex der schon wartete, steckte mir Musik in die Ohren und fuhr wieder ganz entspannt nach Berlin zurück.

Zusammenfassend kann ich sagen alles das richtig, wovor ich bei der Deutschen Bahn immer Angst habe. Es war nicht voll, es war günstig, es war pünktlich und es war komfortabel. Was zeigt, dass es möglich ist, die Bahn es aber einfach nicht auf die Reihe bekommt.

Ich für meine Teil werde den Interconnex wärmstens weiterempfehlen und bei Gelegenheit wieder darauf zurückgreifen. Und hoffen, dass solche Alternativen zur Deutschen Bahn noch mehr entstehen werden.

Veröffentlicht am 02. Februar 2014 von Lars ||| Kategorien: Allgemein | 4 Kommentare

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