Pferderennen im Hoppegarten

pferderennen-hoppegarten

Wie der Zufall es so wollte (wobei ein bisschen Planung auch dabei war) konnte ich gestern den ersten Punkt meiner »To-Do-Liste des Lebens« abhaken – Zum Pferderennen gehen (und beim Wetten gewinnen)

Eigentlich stand ich diesem ganzen Zirkus etwas kritisch gegenüber, aber ich muss zugeben: es macht wirklich Spaß. Komische Leute beobachten, bisschen Geld auf den Kopf hauen, und Pferde an sich vorbeirauschen sehen. Man kann einen freien Tag durchaus schlechter verbringen.

Und wenn man das Ganze nicht so ernst nimmt, dann ist das Amüsement noch so größer.

Bilanz des Tages: knapp 20 € verwettet, 12,90 € wieder rausbekommen.
Für das erste Mal auf der Rennbahn keine schlechte Quote, denk ich mal.

Veröffentlicht am 04. Oktober 2014 von Lars ||| Kategorien: Leben | Schreibe einen Kommentar

Welche Dinge möchtest du in deinem Leben noch erleben?

marathon-berlin-zieleinlauf

Ich kam gestern ins Grübeln. Ich stand am Rande des Berlin-Marathons und guckte mir die Läufer an. »Was sie wohl dazu bewegt, freiwillig über 40 km durch die Stadt zu rennen?« – »Ehrgeiz? Ego? Ein Punkt auf der To-Do-Liste des Lebens?«

»Eine To-Do-Liste des Lebens – Warum eigentlich nicht? Ziele im Leben hat doch eigentlich jeder.«

Als ich ein paar Stunden später beim Karaoke im Mauerpark saß, stellte ich mir die gleiche Frage. Die Idee von der To-Do-Liste des Lebens gefiel mir immer besser, je länger ich darüber nachdachte. Also Wunderlist geöffnet und die ersten beiden Punkte erstellt – »Punkt 1: Karaoke im Mauerpark singen. Punkt 2: den Berlin-Marathon laufen.«

Heute Mittag fiel mir diese Liste wieder ein. Und die Idee gefiel mir immer noch. Also fing ich an zu recherchieren, ob denn andere solche Listen auch führen und was bei ihnen so draufsteht.

Einige Dinge sind sehr banal. »Eine Schneeballschlacht machen … die Nacht durchmachen und sich den Sonnenaufgang angucken … Blau machen, obwohl man nicht krank ist …« – für mich Dinge, die ich schon vor meinem 18. Lebensjahr erledigt habe. Spannender finde ich dann schon eher Sachen wie: »Einmal auf jedem Kontinent gewesen sein … Nordlichter sehen … Karneval feiern in Brasilien … Fallschirm springen …« – Dinge, die nicht alltäglich sind und für die man sein alltägliches Leben verlassen muss.

Meine aktuelle Liste umfasst im Moment 92 Punkte – Alles noch sehr ungefiltert. Einige Dinge habe ich schon gemacht. Ich habe sie trotzdem mit aufgeschrieben, da ich sie gerne noch mal machen würde. Andere Dinge beinhalten mehrere Unterpunkte.

Mein bisher geplantes weiteres Vorgehen mit dieser Liste:
– regelmäßig mit neuen Punkten füllen – ich hoffe, es kommen immer wieder neue Punkte dazu.

– regelmäßig versuchen Punkte abzuhaken – entweder gezielt die Situationen suchen oder zufällig hereingeraten.

– einen eigenen Platz hier oder in einem neuen Blog schaffen für die Liste – zu jedem erfülllten Punkt auf der Liste eine kleinen Blogpost schreiben.

– Die Liste als Chance sehen und nicht als Verpflichtung

Wie ist das bei euch? Führt ihr auch eine Liste mit Dingen, die ihr gerne noch erleben würdet? Wenn ja warum und was steht drauf? – Oder haltet ihr das für Schwachsinn?

Über einen Kommentar, einen Tweet oder gar einen eigenen Blogpost würde ich mich sehr freuen.

Eigentlich bin ich kein großer Fan von »Blogparaden«, da die Resonanz auf Twitter aber heute schon überraschend groß war, erwähne ich an dieser Stelle mal folgende Leute: Daniel Bäzol, Franzi & Sascha, Jochen aka der Bastard, Tony vom Podmate-Podcast – entweder sprangen sie heute schon bei Twitter auf diese Frage an, oder ich erhoffe mir eine interessante Antwort.

Veröffentlicht am 29. September 2014 von Lars ||| Kategorien: Leben | 1 Kommentar

Try New Burger III: Burgers Berlin @ Schöneberg

burger-berlin-schoeneberg

Kommen wir zur dritten Burger-Bude die ich am langen Osterwochenende testete: Burgers Berlin in Schöneberg.

In Schöneberg ist das ganze Burgerthema leider noch nicht so ganz angekommen. Es gibt zwar diverse »Burgerläden« – für mich verdient ein Imbiss, der seine Burger nur aus tiefgekühlten Bestandteilen zusammenklatscht, diese Bezeichnung jedoch nicht.

Bleiben also nur Burgers Berlin und Zsa Zsa Burger – den Rest kann man in der Pfeife rauchen.

Die Räumlichkeiten überraschen durch ihre Größe, da (wie schon an anderer Stelle erwähnt) Burgerläden in Berlin in der Regel so klein wie möglich sind. Hier gibt es aber genug Sitzplätze und die leicht grungige Atmosphäre ist sehr angenehm. Ebenfalls wird einem eine große Auswahl an Getränken angeboten – weiterer Pluspunkt.

Obwohl der Laden leer war, musste ich relativ lange auf meinen Bacon-Burger warten. Leider war er keine Offenbarung. Ich habe schon deutlich bessere Burger gegessen – ebenso aber auch sehr viel schlechtere. »Gutes Mittelmaß« trifft es vermutlich am besten.

Für meinen Geschmack war zu viel Ketchup auf dem Burger und das Fleisch war fast schon mehr durch. Saftig ist anders. Das selbst gemachte Brot ist lecker, war aber eventuell noch vom Vortag. Pommes bestellte ich erst gar nicht, da diese schon auf Foursquare sehr beanstandet wurden.

Wer sich selber mal ein Bild machen möchte: Burgers Berlin gibt es in der Goltzstraße 33 in Berlin-Schöneberg und in der Sonntagstraße 2 in Berlin-Friedrichshain.

Veröffentlicht am 04. Mai 2014 von Lars ||| Kategorien: Berlin, Genuss | 1 Kommentar

Try New Burger II: Schiller Burger @ Neukölln

schiller-burger-berlin

Burger-Test Nummero 2 am Osterwochenende – Der Schiller Burger in Neukölln (gibt es auch noch in Kreuzberg und demnächst in Friedrichshain).
Ganz neu war mir der Burger nicht, die Jungs und Mädels machten schon mal das Catering auf einer Party bei der ich war. Allerdings gab es da nur die Basics und ich wollte jetzt mal Vorort das Angebot checken.

Der Neuköllner Schiller Burger liegt in einem Teil Neuköllns, der grad frisch gentrifiziert wird. In direkter Nachbarschaft gibt es noch die Schiller Bar und die Schiller Backstube. Stecken scheinbar hinter allem die gleichen Nasen hinter – wer genau und wieso, weiß ich aber nicht.

Typisch für alle hippen Burgerläden: am besten den Laden so klein wie möglich halten, damit so wenig wie möglich Leute gleichzeitig dort essen können. Zum Glück war gutes Wetter und die Hipster sonnten sich vor der Tür, so konnten wir im Inneren einen Platz ergattern.

Für mich gab es einen »Don Carlos« – ein Burger mit Bacon. Extra Käse musste auch sein und für den großen Hunger gab es den Burger in groß (200 gr Fleisch). Dazu noch eine Portion der großartigen Süßkartoffel-Pommes mit einer Honig-Senf-Soße.

Und was soll ich sagen: der Burger war noch besser als in meiner Erinnerung. Sehr saftiges Fleisch, das perfekt Medium gebraten war in zartem Rosa. Die Süßkartoffelpommes waren auch sehr lecker. Meine Begleiterin hatte einen Erdnuss-Dip, der auch ziemlich geil war.

Wäre es nicht so laut im Laden, dass man erst die Bestellung und dann sich beim Essen anbrüllen müsste, wäre dies vermutlich mein neuer Lieblings-Burgerladen. Zum langen Verweilen lädt es also nicht ein, für einen schnellen Snack und dann weiter ist es aber ideal.

Die Schiller Burger Läden findet ihr in der Herrfurthstraße 7 in Neukölln, der Schönleinstraße 34 in Kreuzberg und demnächst auch in der Wühlischstraße 41/42 in Friedrichshain.

Veröffentlicht am 27. April 2014 von Lars ||| Kategorien: Berlin, Genuss | 1 Kommentar

Try New Burger I: Lily Burger @ Neukölln

lily-burger-berlin

In Berlin sprießen seit ein paar Monaten/Jahren unendlich viele Burgerläden aus dem Boden. Trotz der großen Auswahl lande ich meisten in der Mittagspause bei Ketchup & Majo oder Hasir Burger – am Wochenende auch mal bei The Bird.

Irgendwie steig jedoch der Drang in mir, auch mal ein paar andere Läden auszutesten, irgendwann wird ja auch sonst jeder noch so gute Burgerladen langweilig.
Gesagt getan: hier die erste Folge der neuen, unregelmäßigen Serie: Try New Burger.

Freitag setzte ich dann den Plan gleich in die Tat um. Mit einem ehemaligen Kollegen verabredete ich mich vor Lily Burger. Bisher hatte ich von diesem Laden noch nichts gehört. Mein Kollege kannte ihn auch nur aus einem Bericht bei Taff. Nach dem Video tropfte mir schon der Zahn – also hin da.

Im Gegensatz zu den meisten Burgerläden, liegt Lily Burger nicht mitten in einer der bekannten Hipsterzonen, sondern eher ruhig ein paar Schritte vom Hermannplatz entfernt, in einer noch recht wenig gentrifizierten Ecke Neuköllns.

Beim betreten des Ladens dröhnten uns gleich fette Beats um die Ohren – man steht auf lauten Hip-Hop zum Burger. Da 16 Uhr wohl nicht so die Rush-Hour zum Burgeressen ist, wurden wir vom Chef gleich in den Beschlag genommen. Die Auswahl erschlug uns erst etwas. 20 Burger mit Fleisch, 13 Chickenburger, 10 vegane und 13 vegetarische Burger sind schon eine riesige Auswahl!

Nach ungefähr 5 Minuten entschieden wir uns dann für den Burger der Woche – den Al Capone mit Zwiebelringen und gebratenem Gemüse. Mit ein wenig Wartezeit bekamen wir dann einen ziemlich großen Burger serviert, der die Bezeichnung »Maulsperre« wahrlich verdient hat. Mit ein wenig Zusammendrücken konnte man dann auch von abbeißen, da wir uns aber nicht komplett einsauen wollten, entschieden wir uns dann doch für Messer und Gabel. Wir Spießer.

Der Burger war sehr lecker – saftiges Fleisch, frisches Gemüse, Salat und knusprige Zwiebelringe. Trotz der Größe war man danach gut satt, aber nicht kurz vorm Platzen. Bei großem Hunger vielleicht noch Pommes oder Ähnliches dazu bestellen.

Im Gehen kamen wir dann noch mit dem Chef ins Quatschen, der uns meinte zu kennen. Wir fanden dann raus, dass er früher beim (bereits erwähnten) Ketchup & Majo bearbeitet hatte. Irgendwie kam mir das Gesicht auch bekannt vor.

Er erzählte uns, dass er fast in jeder bekannten Burgerbude in Berlin schon gearbeitet hat und nun vor einem halben Jahr sich mit dem Lily Burger selbständiggemacht hat. »Ich will es besser machen als alle anderen … Meine Lieblingskunden sind die Berliner. Ich will gar nicht die Touristen erreichen.« – sehr große Ziele auf jeden Fall. Er scheint mit dem bisherigen Erfolg seines Burgerladens auch zufrieden.

Fazit: Jeder der Wert auf die Größe seines Burgers legt und nicht mit Tiefkühlware abgespeist werden möchte, ist bei Lily Burger gut aufgehoben. 200g Fleisch als Standard-Belag sind überdurchschnittlich. Darauf kommen dann je nach Burger noch ordentlich Extras. Von 4,50–8,50 € ist alles dabei (die Riesenburger für 15 bzw. 49 € mal außenvorgelassen). Ihr findet ihn in der Urbanstraße 70 in Berlin-Neukölln.

Veröffentlicht am 20. April 2014 von Lars ||| Kategorien: Berlin, Genuss | 2 Kommentare

Fettes Brot @ Columbiahalle, Berlin

fettes-brot-berlin-columbiahalle

Seit dem die fetten Brote 2010 eine Doppel-Live-Platte herausbrachten, wollte ich die drei Hamburger Jungs unbedingt mal live sehen. Denn die Brote gehören zu diesen Bands, bei denen die Songs live besser sind als von Platte (Mutabor sind z.B. auch so ein Fall).

Am 7.2. war es dann endlich mal so weit, da die Herren eine neue Platte herausbrachten und auf der dazugehörigen Tour auch in Berlin gastierten. Besonders gut war, dass sie in der Columbiahalle spielten, eine meiner Lieblings-Konzert-Location Berlins. MC Fitti als Support-Act war auch ganz gut, auch wenn seine Yolo-Swag-Mucke langsam wieder langweilig wird. Aber prinzipiell mag ich Leute, die sich nicht ernst nehmen.

Fettes Brot war so überragend wie erwartet. Sehr unterhaltsam, viele alte Lieder gespielt und ein paar großartige Medleys bekannter Hip-Hop-Songs. Abriss pur.

Veröffentlicht am 07. April 2014 von Lars ||| Kategorien: Berlin, Musik | 1 Kommentar

Neulich bin ich ADAC Postbus gefahren

adac-postbus

Der aufmerksame Leser weiß, dass ich eigentlich kein Fan von Massen-Transportmitteln bin. Nach dem Interconnex, hat nun auch meine Erfahrung mit dem ADAC Postbus, das »eigentlich« im vorangestellten Satz ein großes Stück vergrößert.

Aufgrund meiner holländischen Urlaubspläne galt es die Teilstrecke Berlin–Hannover zu überwinden. Die Bahn kam wie gewohnt nicht infrage und auf die nervige Suche einer Mitfahrgelegenheit hatte ich auch keine Lust. Also gucke ich mal die gängigen Fernbus-Unternehmen durch. Der ADAC Postbus gefiel mir direkt am besten. Also klickte ich mir für 12 € ein Ticket und harrte der Dinge dich mich erwarten sollten. Als ich dann am Abreisetag am Berliner ZOB aufschlug (für die Taxi-Fahrt bezahlte ich übrigens mehr als für die Busfahrt), hatte ich mir schon eine geistige Checkliste erarbeitet, welche meiner Vorurteile wohl alle bedient werden würden.

Das Vorurteil eines vollen Busses wurde dann schon mal nicht bestätigt. Mit geschätzten 15 Leuten war der Bus fast als leer zu bezeichnen. Dafür hielt der Bus mehr oder weniger das, was ich in Sachen Platzkomfort befürchtete. Gang und Sitze sind recht schmal (zumindest für jemand mit einer kräftigeren Statur wie meiner). Vorteil des Postbusses: hier lassen sich die Sitze am Gang noch ein paar Zentimeter in den Gang schieben. Was den Gang noch schmaler macht, aber wenigstens (theoretisch) den Sitzkomfort etwas erhöht. Da ich aber dank der geringen Anzahl an Mitfahrenden keinen Sitznachbarn hatte, ist das auch nur eine Theorie. Mit der Möglichkeit, sich auf zwei Sitzen auszubreiten, war die Fahrt sehr angenehm. Und auch die Beinfreiheit ist mehr als in Ordnung, zumindest mit einer Körpergröße von 1,90 m.

adac-postbus-innen

Absoluter Pluspunkt der ADAC Postbusse: eine Steckdose unter jedem Sitz, freies WLAN und eine eigene Mediathek. Die Mediathek erhielt überraschend aktuelle Filme, und so konnte ich gleich die Gelegenheit nutzen und endlich mal der große Gatsby gucken.

Die 4 Stunden Fahrt vergingen somit auch recht schnell und die Pause in Magdeburg zum Füßevertreten war auch gut.

Bei Gelegenheit werde ich auf mal FlixBus und MeinFernbus testen und bin mal gespannt, ob diese beiden ähnlich komfortabel sind wie der ADAC Postbus.

Veröffentlicht am 06. April 2014 von Lars ||| Kategorien: Leben, Urlaub | 3 Kommentare

Wer ist eigentlich dafür verantwortlich …

zandvoort-strand
Wer ist eigentlich dafür verantwortlich, dass Urlaube immer so schnell vorbei sind? Gefühlt sind wir gestern erst in Amsterdam angekommen, und wenige Augenblicke später sitze ich hier, am letzten Abend der Woche, beim letzten Glas der letzten Flasche Wein – sichere die Fotos des heutigen Tages und fasse mir ab und an an die Wangen um die Wärme meines ersten kleinen Sonnenbrandes für dieses Jahr zu spüren – Der spontanen Idee ans Meer zu fahren sei Dank.

Von Amsterdam nach Zandvoort (Städtchen am Meer) sind es übrigens nur 30 Minuten. Wie geil ist das denn?! Amsterdam ist vermutlich wirklich die geilste Großstadt der Welt – ‘schuldigung Berlin, du bist knorke … aber Meer ist halt leider geil …

Veröffentlicht am 28. März 2014 von Lars ||| Kategorien: Fotografie, Urlaub | 1 Kommentar

Büdchen @ Koningsplein, Amsterdam

DSCF1359
Nur ein Büdchen am Konigsplein in Amsterdam.
(P.S.: Markus versucht übrigens grad sein Büdchen aus Kindertagen zu retten)

Veröffentlicht am 28. März 2014 von Lars ||| Kategorien: Fotografie, Urlaub | Schreibe einen Kommentar

In den letzten Tagen dachte ich ab und an darüber nach, wie es wohl wäre in Amsterdam zu leben …

essen-amsterdam

In den letzten Tagen dachte ich ab und an darüber nach, wie es wohl wäre in Amsterdam zu leben. Die Stadt ist wunderschön, nicht zu groß und ich stehe total auf diese ganzen kleinen Kanäle. Alle Menschen sind hier viel entspannter und nicht so hektisch – was vielleicht auch dem legalen Cannabis-Konsum geschuldet ist – aber nur vielleicht. Auch entschleunigen die vielen Radfahrer das tägliche Leben.

Allerdings wäre das Essen hier vermutlich mein Untergang und ich würde aus allen Nähten platzen! An fast jeder Ecke gibt es Frittenbuden, die oft noch diese Selbstbedienungsfenster (siehe Artikelbild Mitte) haben. Das heißt instant Nahrungszufuhr von Riesen-Kroketten oder Burgern ohne Wartezeit. Aber auch eine Tüte Fritten ist schnell gekauft.

Generell steht der Holländer auf Fritiertes oder Gebackenes. Auch großartig – Kibbeling (siehe Artikelbild links). Fischteile paniert und frittiert. Super lecker, super ungesund. Weiter geht es in den Supermärkten mit allerhand süßem Gebäck. z.B. einem mit Schokolade umhüllten Windbeutel (siehe Artikelbild rechts), so groß wie meine Faust.

Und solche Dinge und noch viele andere geile Sachen trifft man hier an jeder Ecke. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle, ich wäre dank Coffeeshops an jeder anderen Ecke auch noch dauerhaft breit, ich würde vermutlich in einen riesigen Fressflash verfallen.

Und deshalb sollte ich mir selbst einen Gefallen tun und besser nie nach Amsterdam ziehen …

Veröffentlicht am 26. März 2014 von Lars ||| Kategorien: Genuss, Urlaub | Schreibe einen Kommentar

← Ältere Artikel